BLACK FRIDAY, wörtlich übersetzt: SCHWARZER FREITAG. Wer hatte eigentlich diese Idee?
Seit einigen Jahren gewinnt der Black Friday auch in Frankreich immer mehr Anhänger. Eine Rabattaktion aus den USA und Kanada, die meist den Beginn der Weihnachtseinkäufe markiert. Doch hinter diesem Tag der Tiefpreise verbirgt sich eine Eigendynamik, die kaum noch zu bremsen ist: Ein System, das Geld in den Mittelpunkt stellt, ganz nach dem Motto „Alles und sofort“, und dabei Menschlichkeit, Respekt und Empathie aus dem Blick verliert.
Hinter dieser Flut an Rabatten und Prozenten steht ein Produkt, dessen Entwicklung und Transport menschliche Arbeitskraft und Energie erfordert haben. Hinter den Sonderangeboten und Tiefstpreisen steht eine Qualität, die nicht immer von Dauer ist. Zwar nehmen wir es leicht hin, wenn ein 5-€-T-Shirt nach wenigen Wochen nachlässt, doch diese Logik zu akzeptieren bedeutet, einen Wandel zu verweigern, den wir für notwendig halten.

Wir wollen mehr Transparenz in der Mode. Als Unternehmen und als Konsumenten möchten wir genau wissen, was wir kaufen, und den Menschen vertrauen können, von denen wir es beziehen.
Mit der Gründung von Hast wollten wir diesem System, das wir ablehnen, etwas entgegensetzen: durch ein alternatives Wirtschaftsmodell, das nicht nur auf Zwischenhändler verzichtet, sondern auch faire Margen auf unsere Produkte anwendet.

Hast möchte seinen Kunden langlebige, hochwertige Produkte bieten – gefertigt und vertrieben mit Respekt für Mensch und Umwelt, zeitlos und unverzichtbar, zu ehrlichen und fairen Preisen das ganze Jahr über. Im Gegensatz zu den Mechanismen des Black Friday setzen wir auf eine andere Vision: die einer weniger kurzlebigen und oberflächlichen Mode.
Unsere Margen werden daher so kalkuliert, dass eine Fertigung unter fairen Arbeitsbedingungen, für das Einkaufserlebnis wesentliche Services und eine nachhaltige Entwicklung der Marke berücksichtigt werden.
Wir möchten Sie bestmöglich über unsere Welt und unsere Produktionsweise informieren, denn durch Ihr Feedback entwickeln wir uns jeden Tag weiter.