Notre chemise en seersucker

Unser Seersucker-Hemd

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Wenn Sie sich für eine einzige Webart entscheiden müssten, einen Stoff, der allein für die sonnigen Tage steht, dann ist es Seersucker. Sein Name stammt vom persischen Begriff „shir-o-shakar“, was „Milch und Zucker“ bedeutet – eine Anspielung auf die doppelte Textur des Seersuckers, die durch seine Streifen entsteht: ein Teil weich und glatt wie Milch, der andere leicht geknittert und reliefartig, was an Zucker erinnert. Der Begriff hat sich seither weiterentwickelt und bezeichnet heute den Seersucker, wie wir ihn kennen.

Die Streifen dieses Gewebes und seine charakteristische Reliefstruktur erfüllen eine weit wichtigere Funktion als reine Ästhetik. Durch das Spiel mit der Struktur – ein Streifen hervortretend, der andere zurückhaltend – wird der Stoff besonders luftig und liegt nicht direkt auf der Haut auf, was die Luftzirkulation und damit die Wärmeableitung spürbar verbessert.

Klassischerweise aus blauen und weißen Streifen gewebt, zeigt sich Seersucker heute in zahlreichen Farbvarianten, etwa in Grün-Weiß oder Granatrot-Weiß. Es gibt auch unifarbene Modelle wie blaue Hemden oder weiße Hemden. Für unseren ersten Seersucker haben wir dem französischen Weber Emanuel Lang vertraut, dem europäischen Spezialisten für dieses feine Material. Gemeinsam haben wir uns für einen großen Klassiker entschieden – stets mit dem für den Hast-Stil typischen Twist: dezente marineblaue Streifen mit grauen Reflexen, kombiniert mit Off-White, das dem Ganzen eine subtile Vintage-Note verleiht.

Um Ihnen in diesem sommerlichen Modell stets ein trockenes Tragegefühl zu garantieren, haben wir Leinen (18 %) beigemischt, dessen saugfähige und thermoregulierende Eigenschaften im Sommer besonders geschätzt werden. Sie werden den Unterschied spüren.

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