Kollektion: Chambray-Hemden

Bestehend aus einem weißen Schussfaden und einem oft mit Indigo gefärbten Kettfaden, zeichnet sich Chambray durch seine unverwechselbare Textur aus – dezent meliert, besonders leicht und im charakteristischen Look von gewaschenem Denim.

Chambray stammt aus der kleinen Stadt Cambrai im Norden Frankreichs und ist ein sehr geschmeidiges, leichtes Gewebe aus 100 % Baumwolle. Chambray, der mit einem weißen Schussfaden gewebt wird, wird aufgrund seiner Farbe, die ausgewaschenem Jeansstoff ähnelt, manchmal mit Denim verwechselt. Ein Hemd aus Chambray lässt sich sehr leicht tragen und zu jedem Outfit kombinieren. Wir haben unsere Hemden aus Chambray so entworfen, dass sie große Bewegungsfreiheit bieten, ohne Kompromisse bei Stil und Qualität einzugehen.

Wie wird ein Hemd aus Chambray gefertigt?


Beim Weben von Chambray, auch „Batist“ genannt, werden Kettfäden in einer anderen Farbe als die Schussfäden miteinander verflochten. In der Regel wählt man einen weißen Kettfaden, der mit einem dunklen Faden wie Indigo kombiniert wird. Häufig werden Blautöne verwendet, was erklärt, warum Chambray manchmal mit Denim verwechselt wird.

Die Eigenschaften eines Hemds aus Chambray

Zweifellos ist ein Hemd aus Chambray zu jeder Jahreszeit ideal. Unsere Hast-Hemden aus Chambray bestehen aus Baumwolle, wodurch das Hemd geschmeidig und leicht zu tragen ist. Da Chambray gewebt ist, behält das Hemd einen gewissen Stand – ideal für einen makellosen Stil bei gleichzeitig großer Bewegungsfreiheit.

Ein geschichtsträchtiges Hemd


Unverkennbar ist das Hemd aus Chambray ein geschichtsträchtiges Hemd. Tatsächlich stammt der Begriff „Blue Collar“ von diesem Hemd, denn das Hemd aus Chambray war in den 1920er-Jahren das ikonische Kleidungsstück der Arbeiter in den Vereinigten Staaten. Damals wurde dieses Hemd schnell zum Hemd der Arbeiter auf der ganzen Welt. Der Kragen des Hemds aus Chambray unterschied sich somit von den weißen Kragen der Angestellten. Aufgrund seiner historischen Vergangenheit in den Fabriken wurden Hemden aus Chambray traditionell nicht körpernah geschnitten. Bei Hast wollten wir, dass sich unser Hemd aus Chambray der Körperform anpasst, ohne sie einzuengen, um viel Bewegungsfreiheit zu bewahren.

Wie trägt man ein Hemd aus Chambray richtig?


Ein Hemd aus Chambray lässt sich in einem legeren Umfeld tragen und bewahrt dabei eine gewisse Eleganz. Da Chambray leichter als Denim ist, kann die Luft frei zirkulieren, und die Baumwolle schont die Haut. Im Sommer können Sie es offen über einem T-Shirt weißen T-Shirt oder geschlossen zu Shorts oder einer Chino tragen, mit Sonnenbrille in der Brusttasche des Hemds. Ein Hemd aus Chambray passt ebenso gut zu einem Casual-Chic-Look, unter einem Anzugsakko oder allein. Sie können es auch mit Schuhen, einer Krawatte und einer Raw-Denim-Jeans kombinieren. In der Übergangszeit lässt sich ein Hemd aus Chambray unter einen Pullover aus Wolle und ergänzt eine Jeans oder Chino mit Stiefeletten. Um Eleganz und Raffinesse zu verbinden, entscheiden Sie sich für unser klassisches Hemd aus blauem Chambray mit „Peaky Blinders“-Kragen, dem berühmten Clubkragen. Dieser an den Spitzen abgerundete Kragen war in den 1920er-Jahren sehr beliebt. Der klassische Schnitt des Hemds passt zu jeder Statur. Entscheiden Sie sich für eine Chino oder eine Bundfaltenhose für einen gepflegten Look zu jedem Anlass.